Über das Werk
Die Gemälde zeigen eine teilweise auftauchende menschliche Figur, die zwischen nymphenartigen Instinkten und bewusster Selbstheit schwebt.
Die Puppe/Nymphe wird sowohl Zuflucht als auch Gefängnis - eine Struktur, die zerbrechen muss, damit Identität entstehen kann.
Das Werk erforscht Transformation nicht als Vollendung, sondern als eine instabile Schwelle zwischen Werden und Auflösung.
Technische Daten
| Herausgeber | Jana Cechova |
|---|---|
| Gerahmt | Nicht enthalten |
| Echtheitszertifikat | Inbegriffen |
| Zustand/Details | Exzellent |
| Unterschrift | Inbegriffen |








