Über das Werk
Erinnerungen an Atlantis reflektiert über Wahrnehmung, Mythologie und die Notwendigkeit, die Realität aus mehreren Perspektiven zu betrachten. Anknüpfend an die symbolische Sprache verlorener Zivilisationen lädt das Gemälde zu einer Neubewertung dessen ein, was unter der Oberfläche der sichtbaren Welt liegt.
Atlantis erscheint nicht als historischer Ort, sondern als Metapher - eine Erinnerung daran, dass Wissen, Erinnerung und Wahrheit oft jenseits unmittelbarer Anerkennung existieren. Indem es sich mit dem Mythos als einer Form kollektiver Erinnerung beschäftigt, legt das Werk nahe, dass das Unmögliche vielleicht nur eine Frage der Perspektive ist und dass das Verständnis der Vergangenheit neue Wege eröffnen kann, um die Zukunft zu imaginieren.
Technische Daten
| Herausgeber | Jana Cechova |
|---|---|
| Gerahmt | Nicht enthalten |
| Echtheitszertifikat | Inbegriffen |
| Zustand/Details | Exzellent |
| Unterschrift | Inbegriffen |








